Bonifalle

Die Boni-Falle

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„Die Boni-Falle“

Ein FB-Freund schrieb eben:

„Wenn ich mich recht erinnere hattest du vor kurzem etwas gepostet, dass auf Bonuszugaben bei Produktkäufen bezogen wird.“

Ich denke, er meinte das hier: Je heißer der Bonus, desto eher verbrennt man sich die Finger..

Seine Frage: „Wie wirkt es sich denn verkaufstechnisch aus, wenn ich bei Produktverkäufen oft Boni zugebe? Ich habe das beispielsweise vor ein paar Tagen bei XXXXX XXXXXX gesehen und auch bei anderen Marketern die hauen ja Boni drauf, dass es nur so kracht. Ich bin da geteilter Meinung.

Zum einen denke ich mir, dass dadurch mehr Käufe erreicht werden, auf anderer Seite denke ich mir allerdings, dass dadurch der Wert des Produkts sinkt und es sich langfristig negativ auswirkt.
Wie siehst du denn das Ganze?“

Meine Antwort:

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„Ich gebe Dir recht, zu viele Boni sind so etwas wie Bestechung und schmälern den Wert des Produktes. Man kann gerne etwas dazugeben, dann aber angemessen.

Wenn Boni drauf gehauen werden, dass es nur so kracht, dann sollten einem die Alarmglocken angehen.
Entweder das Produkt taugt nichts oder er hat nicht verstanden, es überzeugend auf seiner Salespage (Verkausseite) zu präsentieren.

Ich zitiere mal das deutsche Sprichwort: Wenn der Kaufmann preist den Wein,
so wird es guter Essig sein.“ Verstehst, was ich meine?“

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